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Das Verkehrs"gutachten"  

Das von Neuss-Düsseldorf-Häfen bei der IVV Aachen 2013 in Auftrag gegeben Verkehrsgutachten ist nach langjährigen Änderungen ("Validierung durch die Fachämter in Düsseldorf") nun heraus. 


Es basiert, so steht es schon in der Einleitung, auf der "Bedarfsanalyse" der Firma Planco von 2012, die unbelegte Zahlen über den Bedarf an Containertransporten der lokalen Industrie darstellt.


Das Verkehrsgutachten selbst kommt zu dem Ergebnis, dass die Verkehrsinfrastruktur des Düsseldorfer Südens die durch einen Containerterminal entstehende Verkehrsbelastung aufnehmen könne.

Dabei wurden veraltete Zahlen zugrunde gelegt (2008!, 2009 und 2012), eigene Zählungen gab es nur an der Oerschbachstr. und Paul Thomas Straße (Mai 2014).


Im Gewerbegebiet SEGRO-Park an der Bonnerstraße entsteht gerade ein DHL-Verteilzentrums..

Der hier verursachte Verkehr ist im Gutachten der IVV nicht berücksichtigt.

Die gesamte Kreuzung Niederheid/Bonnerstraße, mit Straßenbahn, Güterzugkreuzung und Abzweigungen zur Münchnerstraße wird in ihrer Komplexität in der vorliegenden  Fassung des Gutachtens überhaupt nicht untersucht! 


Die Container-Güterzüge sollen "nach Angabe des Auftraggebers" die Bonnerstraße in "max. 3 Minuten" queren. Laut NDH fahren die Züge im Schritttempo (1m/sec). Ein 350 m langer Zug braucht dann zur Querung der ca. 50 m breiten Straße 400 sec. = 6 Minuten und 40 Sekunden. Bei den erwarteten 40 Zugbewegungen am Tag ist die Kreuzung in 24 Stunden knapp 4 Stunden dicht!

 

An dieser Stelle gibt es jetzt schon enorme Lärmbelästigung für die Anwohner, die TA Lärm sowie Untersuchungen der Luftverschmutzung durch die neue Verkehrsbelastung kommt im Gutachten überhaupt nicht vor.

 

Der Rheinradweg muss am Trippelsberg "harmonisiert werden", d.h. er wird am Schwerverkehr entlang geführt und muss 2 Ampelkreuzungen queren- man hat ihn geopfert!

Fußgängerbewegungen, wie etwa die Besucher des Jobcenters und des Fitnesscenters an der Reisholzer Werftstraße- ignoriert!

 

1400 LKW täglich, schon in der ersten Ausbaustufe, werden den Verkehr im Düsseldorfer Süden belasten.

 

Die 2. Ausbaustufe wird dringend empfohlen und vom Bundesverkehrswegeplan und dem Regionalplan vorbereitet. Die nun vom Stadtplanungsamt vorgelegten Entwürfe zur Planfeststellung bereiten ebenfalls die größtmögliche Lösung vor. 

 

Das "Gutachten" ist ein Privatgutachten mit dem vom Auftraggeber gewünschten Ergebnis. Es ist zeitlich überholt und inhaltlich fehlerhaft.

 

Verkehrsgutachten_reisholz_2016.pdf
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April 2016 

Bundesverkehrswegeplan 2030, Rheinvertiefung

Der Bundesverkehrsminister hat gerade seinen Entwurf des Bundesverkehrswegeplans vorgelegt. Darin will er eine Vertiefung des Rheins zwischen Duisburg und Hafen Reisholz, exakt bis Stromkilometer 722,5 durchsetzen. Um 30 cm soll der Rhein auf

2.70 m tiefer werden. Die Gefährdung unserer Naturschutzgebiete beschreibt er im Planentwurf in gestelzter Amtssprache wie folgt:

"Bei Stürzelberg wird der strukturreiche, rezent überfluteter grünlandominerter Rheinauenkomplex des FFH-Gebietes "Urdenbach - Kirberger Loch - Zonser Grind" randlich beansprucht, so dass erhebliche Beeinträchtigungen der naturnah strukturierten Weidenufergebüsche und Silberweidenauwaldreste mit Sand- und Kiesbänken ebenfalls nicht ausgeschlossen werden können. Bei Stürzelberg liegen die Baggerflächen teilweise innerhalb des NSG "Himmelgeister Rheinbogen". Aber:"Relevante Beeinträchtigungen sind hierdurch nicht zu erwarten."

(http://www.bvwp-projekte.de/wasserstrasse/w27/w27.html)

Hafenalarm hat Einsprüche dagegen dem Bundesverkehrsminister bereits zugeschickt gerade  auch wegen der Verletzung der Europa-Wasserrahmenrichtlinie.

 


Widerspruch

Entsetzt ist Hafenalarm auch über den krassen Widerspruch zwischen den Beteuerungen der Ampelkoalition auf Stadtebene und den Forderungen des Landesverkehrsministers:

Die Ampelkoalition will Hafen Reisholz „nur für den Bedarf der örtlichen Industrie kein

überregionaler HUB“ ausbauen; Minister Groschek will in seinem am 11.4. vorgestellten Hafenkonzept Hafen Reisholz „zu einer modernen Logistikdrehscheibe“ mit„angestrebter Beteiligung durch die Seehäfen Rotterdam und Antwerpen“, also zum Containerterminal entwickeln, -“Entwicklungspotentiale ergeben sich insbesondere im Containerverkehr.“ (S. 86,87 Wasserstraßen-, Hafen- und Logistikkonzept NRW)

 


FEBRUAR 2015

Anwohnerklage gegen Hafenausbau Köln Godorf beim Bundesverwaltungsgericht erfolgreich!

Mit Urteil vom 19.2.2015 hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig den Hafenausbaubetreibern in Köln eine Niederlage bereitet: Es hat festgestellt, dass die wasserrechtliche Planfeststellung rechtswidrig war. Damit war der Plan, einen trimodalen Umschlagsplatz  in das Naturschutzgebiet Sürther Aue zu setzen, gescheitert.
http://www.bverwg.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung.php?jahr=2015&nr=10
Die Aktionsgemeinschaft Contra Erweiterung Godorfer Hafen fordert daher in der Presseinformation vom 21.2. zu Recht: "Jetzt muss der Kölner Rat umgehend ein Moratorium für den Hafenausbau beschließen, um eine Investitionsruine von mindestens 70 Millionen Euro (davon 45 % Subventionen) und die Zerstörung von 150000 Quadratmetern Naturschutzgebiet Sürther Aue zu verhindern."
Hafenalarm hat der Bürgerinitiative zu ihrem Erfolg solidarisch gratuliert.
Sie kämpfen seit 25 Jahren- steht uns das auch bevor? Wir bleiben dran!


JANUAR 2015 

Keine Fördergelder für das 50-Millionen-Europrojekt "Transterminal Krefeld"

Das Eisenbahnbundesamt hat mitgeteilt, dass es die erwarteten 34 Millionen Euro Fördermittel für den Transterminal Krefeld nicht gibt. Damit sind 2,35 Millionen Euro, die die Planung bisher gekostet hat, in den Sand gesetzt. Der Grund für die negative Entscheidung des Eisenbahnbundesamts: In einem ersten Bedarfsanalysegutachten war ein Bedarf festgestellt worden, ein zweites, neues Gutachten der Studiengesellschaft für den Kombinierten Verkehr in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik kam zum gegenteiligen Ergebnis.
Der Arbeitskreis Recht von Hafenalarm bemüht sich zur Zeit um Einblick in dieses letzte Gutachten, weil dieses auch für unseren Kampf gegen den Containerterminalplan bedeutsam sein könnte. Denn in diesem zweiten Gutachten hat sich die Bedarfsprüfung auch auf den nördlichen Niederrhein und die Region Neuss/Düsseldorf erstreckt, möglicherweise auf Betreiben des Duisburger Hafens.
Auf das Anforderungsschreiben von Hafenalarm unter Berufung auf das Informationsfreiheitsgesetz erfolgte bisher (Stand Feb. 2015) noch keine Antwort, wir haben diese angemahnt.


3. DEZEMBER 2014:
Vortrag über die Rheinvertiefung

 

Auf unserer Vollversammlung am 3.12. hielt Dirk Jansen, Geschäftsführer des BUND NRW ein Referat zum Thema Rheinvertiefung. Seine PowerPointPräsentation steht zum Herunterladen zur Verfügung.

Eine Rheinvertiefung von Duisburg bis Bonn auf eine durchgehende Tiefe von 2.80 m hat die rotgrüne Landesregierung in ihrem Koalitionsvertrag festgeschrieben.
Der BUND geht bereits gerichtlich gegen Pläne der Elb- und Weservertiefung vor, der Europäische Gerichtshof wird 2015 entscheiden. Die Europäische Wasserrahmenrichtline schreibt vor, eine bereits erreichte Wasserqualität nicht mehr zu verschlechtern, sondern zu verbessern.
In der Rheinschleife, an der der Reisholzer Hafen liegt, ist im Rhein ein Schutzgebiet für Wanderfische, das als sog. Trittsteinbiotop fungiert.
Die Befürworter eines Containerterminals Reisholzer Hafen behaupten, eine Rheinvertiefung nicht zu benötigen- sie würden diese aber auch sicher gerne für Schiffe mit größerem Tiefgang nutzen, zumal wegen fehlender Hafenbecken eine kostspielige Anpassung entfiele.
Gerade das Fehlen eines Hafenbeckens spricht gegen einen Containerterminal: Im Fall eines Schadstoffunfalls wäre eine Kontaminierung der flussabwärts gelegenen Gebiete -Himmelgeister Rheinbogen, Wasserwerk Flehe, Volmerswerth, Hamm, Düsseldorf- nicht zu verhindern.

http://www.bund-nrw.de/reisholzer_hafen

 


OKTOBER 2014
Die Bürgerinitiative auf den Rheincargo Hafentagen in Neuss 

Hafenalarm sieht sich auch durch die Rheincargo Hafentage am 27. und 28.10. auf dem richtigen Weg:
Obwohl  als Wutbürger bezeichnet, haben wir es geschafft, eine Veränderung in der Politik der Stadt und eine Stockung des ursprünglichen Zeitplans herbeizuführen. 2013 sollte im Herbst die Projektgruppe sich gründen und die Machbarkeitsstudie in Auftrag geben. 
 

 

Jetzt, ein Jahr später, ist beides nicht erfolgt. Das für Ende Mai 2014 angekündigte Verkehrsgutachten liegt ebenfalls bis heute nicht vor; man hört, auch der zweite Entwurf habe nicht gepasst und man arbeite am dritten …

 

 

 

 


 

 Kein Containerhafen im Rheinbogen
(Benrath/Itter/Himmelgeist)

Der Hafen im Süden Düsseldorfs soll nach den Plänen des „Industriekreis Düsseldorf“
zum modernsten Containerhafen Westeuropas, zum Drehkreuz des Containerumschlags
von den Weltmeeren nach Süd- und Osteuropa, ausgebaut werden.

Auf zunächst 56 ha Hafengebiet (in der Grafik unten: "jetzige Planung" genannt) sollen großdimensional betonierte Flächen für hochgestapelte Container geschaffen werden. Weitere mögliche Expansionsflächen könnten den neuen Containerhafen noch vergrößern.

Täglich sollen 2 gigantische Containerschiffe, bedient von rund 1.400 LKW, ankommen. Auf dem Rhein sollen sie, da es ein Hafenbecken hier nicht gibt, wenden und wieder abfahren.
 

Mittlerweile haben die Containerterminalbefürworter – Industriekreis, NDH (Neuss-Düsseldorf-Häfen) und Rheincargo ihre bisherige hohe Erwartung an das Leuchtturmprojekt dem Oberbürgermeisterwechsel und der Ampelkoalition angepasst: Die Rede ist nicht mehr vom Hinterlandhub für die ZARA-Häfen, sondern vom Ausbau für den Bedarf der örtlichen Industrie mit einem Ergänzungs-Containerterminal.


Die Düsseldorfer Ampelkoalition hat zum Hafen Reisholz neben Transparenz, Umwelt und Bau und Betrieb unabhängig von Steuergeldern auch festgelegt: "Kein überregionaler "Hub", der neue Verkehrsströme erzeugt."
Hafenalarm befürchtet, dass durch die Hintertür doch noch das Ziel des Masterplans 2011/12 durchgesetzt werden soll:
In diese Richtung zielt auch ein Artikel im Wirtschaftsteil der Rheinischen Post vom 21.9.2014.
Hier heißt es wörtlich: "Die Seehäfen mit ihren Containerterminals platzen aus allen Nähten. Damit übernehmen – so die Experten- die Häfen im Hinterland entscheidende Funktionen als sogenannte Hinterlandhubs, die die großen Containermengen aufnehmen und weiterverteilen." Bedauernd stellt der Artikelschreiber weiter fest: "Gleichzeitig schaffen jedoch Veränderungen im Hafenbereich stets Konfliktherde, wie das Beispiel Reisholz zeigt, wird aus den Visionen der Planer Wirklichkeit, wird der bislang kleinste Hafen von 0,7 auf dann 56 ha Fläche wachsen. Industrie- und Unternehmensverbände befürworten den Ausbau, Gegner lehnen ihn kategorisch ab." 


VERKEHR

Die Politik der Stadt hat die Bedenken von Hafenalarm wegen des zu erwartenden Verkehrschaos in der Aussage der Ampelkoalition aufgegriffen und eine "Reduzierung der Verkehrsbelastung im Düsseldorfer Süden" gefordert. Das für Ende Mai angekündigte Verkehrsgutachten, das NDH bei einer Aachener Firma in Auftrag gegeben hat, liegt bis heute nicht vor. Offensichtlich soll es nach dem Oberbürgermeisterwechsel mit den Spitzen der Stadt und der Ampelkoalition abgestimmt werden
 


Rheinvertiefung

Zwar hat NDH immer wieder betont, eine Rheinvertiefung für den geplanten Containerterminal nicht zu brauchen - dennoch hat die Rot-Grüne Regierungskoalition im Land den Plan der Rheinvertiefung im Koalitionsvertrag festgeschrieben. Minister Groschek hat beim Hafentag von Rheincargo am 27.10. ausdrücklich betont: "Rhein und Elbe werden ausgekoffert".
Wenn dadurch größere und schwerere Containerschiffe den Rhein befahren können, wird Rheincargo dies sicherlich nicht ablehnen.

Bezeichnend, dass weder der Landesminister noch die Referenten  bei den Rheincargohafentagen erwähnten, dass die Europäische Wasserrahmenrichtlinie vorschreibt, jedes Gewässer in einem " guten ökologischen Zustand zu halten". Bei Weser und Elbe und der dort geplanten "Auskofferung" hat deshalb das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig die Pläne gestoppt und auf die Klage des BUND an den Europäischen Gerichtshof in Luxemburg verwiesen. Eine Entscheidung wegen der Weservertiefung soll frühestens im Frühjahr 2015 dort fallen.

Der Rhein selbst hat nicht den guten ökologischen Zustand, den die Wasserrahmenrichtlinie will: durch Kraftwerke und deren Kühlwasser ist die mittlere Wassertemperatur in den letzten 100 Jahren um 3 Grad Celsius gestiegen. Der Rhein muss das höchste Verkehrsaufkommen aller deutschen Flüsse verkraften, man bezeichnet ihn deshalb schon als "Autobahn der Binnenschiffer". Dennoch hat die NRW-Regierung beim Bundesverkehrsminister das Projekt "Rheinvertiefung" angemeldet - von Köln flussabwärts soll die Fahrrinne künftig mindestens 2,80 m tief sein.


So wie die Umweltverbände bei Weser und Elbe warnen und gerichtlich geklagt haben, warnen sie auch vor einer Tieferlegung des Rheins: sie befürchten eine schnellere Strömung, wodurch sich der Fluss nur noch tiefer in sein Bett graben würde. Dadurch würde er Grundwasserspiegel gesenkt und die Flussauen zerstört. Uns schaudert, wenn wir an die Urdenbacher Kämpe, den Schlosspark Benrath mit seinen alten Bäumen und den Himmelgeister Rheinbogen denken. Die Fischruhezone im Zonser Grind -ein europäisch geschütztes FFH-Gebiet- ist unmittelbar gefährdet.

 

 


NATUR- UND ERHOLUNGSGEBIET

Himmelgeister Rheinbogen, Schloßpark Benrath, Urdenbacher Kämpe und Zonser Grind sind ein zusammenhängendes Natur-und Erholungsgebiet. Kommt es zu dem geplanten Ausbau des Hafens, kommen der Mensch, seine Familie und die Kinder mit ihren Freizeit- und Erholungsbedürfnissen nicht mehr vor. Touristen werden wegbleiben, für die Camper am Rhein wird es weniger attraktiv.

In diesem Gebiet leben und nisten solche geschützten Vögel wie Bussard, Steinkauz, Eisvogel, Wachtelkönig, Schwarzmilan, Wanderfalke, Pirol und Nachtigall. Diese so wie Storch, Kammmolch, Schmetterlinge, Zwergfledermaus und seltene Pflanzen verlieren ihre Lebensgrundlage. Dort, wo die Containerschiffe wenden sollen, liegen Fischlaichgründe und Ruhezonen für in Europa selten gewordene Wanderfische.
Wir wehren uns in der Bürgerinitiative Reisholzer Hafen gegen diesen Plan eines Containerterminals und die damit verbundene Umweltschädigung.

 

Das Argument der Schaffung neuer Arbeitsplätze zieht nicht:
Solche Containerplätze im Hubbetrieb sind vollautomatisiert und kommen, wie anderswo ersichtlich, mit nur wenig menschlicher Arbeitskraft aus. Einer Batterie von Kränen, starkem Industrie- und Verkehrslärm, Diesel-Abgasen im 24-Stunden Betrieb, gleißendem Flutlicht die ganze Nacht hindurch, werden die Anwohner ausgesetzt werden. Das ist nicht nur ein Düsseldorfer Problem, das beeinträchtigt auch die Bürger von Dormagen, Zons und Stürzelberg unmittelbar.

Verkehrschaos
Wir wollen wie bisher mit Bus und Bahn von Holthausen und Itter nach Benrath und in
die Innenstadt fahren können, ohne durch gigantische LKW-Schlangen und 770m lange
Transportzüge aufgehalten zu werden.

Protestieren Sie mit uns!
Tragen Sie sich in unsere Unterschriftenliste ein!
Machen Sie bei uns mit!

 

 

 

 

 

 

 


Bürgerinitiative Reisholzer Hafen