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DIE NATURSCHUTZGEBIETE RUND UM DEN HAFEN

 

Im September gibt es in der Urdenbacher Kämpe  Meere von Herbstzeitlosen zu bewundern, auch auf dem Deich im Himmelgeister Rheinbogen sind sie büschelweise zu sehen.

Die Urdenbacher Kämpe ist ein Naturschutzgebiet zwischen Düsseldorf-Urdenbach, -Garath, Hellerhof und Mohnheim-Baumberg. Dieses Überschwemmungsgebiet umfasst die Fläche zwischen dem Rhein und dem Urdenbacher Altrhein. Es entstand im Jahr 1374, als der Rhein bei einem Durchbruch nach einem Hochwasser seinen Flussverlauf änderte und sein heutiges Flussbett einnahm.

Der Urdenbacher Altrhein wird von einem der letzten Hartholzauen-Wäldchen des Niederrheins umgeben. Die Hartholzaue beherbergt Eisvogel, Pirol, Schwarzmilan und Wachtelkönig.Auf dem schönen Weideland stehen Pappeln, Eschen und Weiden. Im Süden, angrenzend an Monheim-Baumberg, liegt ein Campingplatz und im Norden, angrenzend an Düsseldorf-Urdenbach, existiert eine Fährverbindung über den Rhein nach Zons.

 

 

Der Urdenbacher Altrhein durchfließt  die Stadtteile Garath und Urdenbach. Bis 2013 wird er auf einer Länge von 2,3 km renaturiert. Der Urdenbacher Altrhein ist der Unterlauf des Garather Mühlenbaches, der bei Hellerhof in ein altes Flussbett des Rheins mündet und ab dort dessen Lauf nutzt. Er mündet bei Urdenbach in den heutigen Rhein (Bild oben).

 

Herbststimmung auf der Benrather Rheinpromenade mit Blick auf das Hafenufer.
Hier flanieren bei schönem Wetter an freien Tagen Hunderte von Erholungssuchenden
aus Benrath, Düsseldorf, der Umgebung und von überallher.

 

Das im Rokokostil erbaute Benrather Schloss, Jagd- und Lustschloss des ehemaligen pfälzischen Kurfürsten Karl Theodor erstreckt sich mit seiner ausgedehnten Parkanlage bis zum Rheinufer mit Blick auf den Reisholzer Hafen.

 

Blick über die Wellen, die der Rhein im Laufe der Jahrhunderte
in die Landschaft gegraben hat. Auf diesen Feldern sitzen oft die
Wespenbussarde und lauern auf ihre Beute. Auch Hasen lassen sich hier
zuhauf beobachten. Am Horizont die Fleher Brücke und der Rheinturm.

 

Düsseldorf-Himmelgeist ist ein räumlich großer, doch einwohnerzahlenmäßig kleiner Stadtteil südlich der Innenstadt am Rhein gelegen.

Der Stadtteil ist geprägt von kleinen Straßen und großen Höfen. Seine hauptsächlich landwirtschaftliche Nutzung vermittelt den Flair eines kleinen, idyllischen Dörfchens. Beliebte Ausflugsziele sind die Rheinfront, der südlich gelegene Rheinbogen sowie das Schloss Mickeln mit seinem 20 Hektar großen Park. In der Nachbarschaft liegen die Stadtteile Itter und Volmerswerth.

 

 

Zonser Grind ist ein Naturschutzgebiet auf einer Halbinsel am Rhein, nördlich von Zons, bis Stürzelberg, und linksrheinisch gegenüber Düsseldorf-Benrath gelegen. Der Rhein wird von Süden kommend nach Westen umgeleitet, der Rheinboden ist dementsprechend nach Nordwesten ausgerichtet.

Das vom Rhein umfasste Gebiet steht fast vollständig unter Naturschutz und besteht aus gedüngten Mähwiesen und in Reihen stehenden Hybridpappeln, in denen sich Pirol und Steinkauz einfinden. Ein großer Flächenanteil wurde zu einem Wasserschutzgebiet erklärt, welches zur Straße hin abgezäunt ist.

Der botanisch bedeutsame Teil befindet sich zwischen Stromkilometer 723 und 724 auf der westlichen Seite des Rheinbogens. Der Rhein ist hier sehr breit, unverbaut und von Kies- und Sandbänken eingefasst. Auf den lockeren, oft kalkhaltigen Binnendünensanden gedeihen Fuchsschwanzgewächse, Silber-Weiden, Korb- und Mandelweiden (Salix trianda)-Gebüsch, Steinkraut , Quecken und Land-Reitgras.

 

 


Bürgerinitiative Reisholzer Hafen